Aktuelle

„AOK-Bewegte Pause“ in der Mittelschule in Veitshöchheim

Veitshöchheim, 19.06.2026

Sehr gefreut haben sich die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule in Veitshöchheim als AOK-Schulserviceberaterin Emilia Privitera Spielgeräte im Wert von 700 Euro vorbeibrachte.

Die Veitshöchheimer Schule profitiert von den Leistungen der gesundheitsförderlichen Schulentwicklung der AOK Bayern.

„Prävention in der Schule ist ein wichtiger Teil unseres Markenkerns“, beschreibt Emilia Privitera den Grund für das Engagement der Gesundheitskasse. Dabei betont sie, dass es wichtig sei, das Thema Bewegung dauerhaft und strukturiert in den Schulalltag zu integrieren.

Zusammen mit Schulleiterin Dagmar Voll, Sportlehrer Lukas Illig und Klassenlehrerin Unica Moshage nahmen die Schülerinnen und Schüler die neuen Spielgeräte begeistert in Empfang.

Besuch der 5. Klasse bei der Imkerei

Am Montag, den 15.5., besuchten wir die Imkerei Konrad in Rimpar. Um 8:30 Uhr holte uns der Bus ab und brachte uns zu dem Hof. Dort erzählte uns Frau Konrad nach einer kurzen Begrüßung, wie ein Bienenstock aufgebaut ist. Außerdem erfuhren wir eine Menge spannende Dinge über das Leben der Bienen. Wusstet ihr, dass eine Bienenkönigin am Tag bis zu 2000 Eier legt? Danach nahmen die Klassen abwechselnd an unterschiedlichen Aktionen teil. Zuerst durften die Schüler der 5a den Deckel von Honigwaben abschaben und anschließend den Honig selbst schleudern. Davon füllte sich jeder ein Gläschen selbst ab (sehr lecker!) Währenddessen zeigte Herr Konrad der Klasse 5b, dass man vor Bienen wirklich keine Angst haben muss. Wir durften sogar eine Biene auf die Hand nehmen! Nachdem die Klassen gewechselt hatten, wartete auch schon der Bus auf uns um uns zurück zur Schule zu bringen. Wir finden, das war ein echt cooler Tag!

Klassen 5a und 5b

Autor: Lukas Illig

Neues Projekt „Lernen in den Ferien“ – erfolgreich gestartet!

In der ersten Pfingstferienwoche hatten die Schüler und Schülerinnen der Regelklasse 9 der Mittelschulen Veitshöchheim und Margetshöchheim die Gelegenheit, sich gezielt auf die Prüfungen zum Qualifizierenden Mittelschulabschluss in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch vorzubereiten. Unter der Anleitung und Begleitung der Übergangsmanagerin konnten die Jugendlichen in einer strukturierten und motivierenden Lernumgebung gemeinsam üben.

Das Angebot wurde von den Schülern und Schülerinnen sehr positiv aufgenommen. Die Kombination aus angeleitetem Lernen, der gemeinsamen Suche nach Lösungen, vor allem im Fach Mathematik und passendem Übungsmaterial hat den Vormittag sinnvoll gestaltet und einen optimalen Lernfortschritt ermöglicht. Besonders dankbar waren alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die liebevolle Versorgung mit kleinen Leckereien, die einer Mutter eines Schülers zu verdanken ist – so blieb genug Energie für die gesamte Lernzeit.

Mir hat das Projekt sehr viel Freude bereitet, so dass ich „Lernen in den Ferien“ auch im nächsten Schuljahr wieder anbieten werde, um weiteren Schülern und Schülerinnen eine gezielte Prüfungsvorbereitung in einer unterstützenden Lernumgebung zu ermöglichen.

„Lernen in den Ferien“ zeigt, wie wichtig der passende Lernort, die individuelle Anleitung und gezielte Vorbereitung auf Prüfungen für Schülerinnen und Schüler ist, denen es schwerfällt, sich alleine zu strukturieren, zu motivieren und an einer Lernaufgabe „dran“ zu bleiben. Als Übergangsmanagerin gestalte ich aktiv und individuell den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf. Ein wichtiger Baustein für den erfolgreichen Schul- und Ausbildungsabschluss ist der Erwerb und die Anwendung von Lernstrategien und Methoden angepasst an den eigenen individuellen Möglichkeiten und dem eigenen Lernverhalten.

Fazit: „Zusammen macht es einfach mehr Spaß“ 😊

Sandra Eichelbrönner-Fickert

(vertiefte Berufsorientierung)

Neue Wege statt alte Rollenbilder

Sechs Schüler nutzten den diesjährigen Boys’ Day, um beim Caritasverband Würzburg Einblicke in Berufsfelder zu gewinnen, die traditionell überwiegend von Frauen ausgeübt werden. Ziel des bundesweiten Aktionstags ist es, jungen Menschen neue Perspektiven jenseits klassischer Rollenbilder zu eröffnen.

Zwei Schüler begleiteten einen Tag lang die Mitarbeitenden der Caritas-Sozialstation St. Klara in der ambulanten Pflege. Dabei erhielten sie einen authentischen Einblick in den Arbeitsalltag: Wie läuft so ein Hausbesuch bei pflegebedürftigen Menschen genau ab? Das Fazit der beiden Teilnehmer fiel durchweg positiv aus: Sie beschrieben den Tag als „sehr interessant und spannend“ und fanden besonders gut, dass es Angebote wie den Boys’ Day gibt, um Berufe praxisnah kennenzulernen.

Im Caritasladen in der Koellikerstraße 5 unterstützten zwei weitere Schüler das Team bei der Weitergabe gut erhaltener Secondhand-Kleidung an Menschen mit geringem Einkommen. „War eine tolle Erfahrung und nette Mitarbeiterinnen“, lautete ihr Resümee. Ein Tag mit vielen neuen Erfahrungen erlebte auch der Boys’-Day-Teilnehmer beim Allgemeinen Sozialdienst in der Bahnhofstraße 4-6. Er begleitete die Caritas-Mitarbeiterin Brunhild Berl bei ihrer Arbeit und lernte Menschen mit unterschiedlichsten Hilfebedarfen kennen. „Er war sehr aufgeschlossen und interessiert. Er kann sich eine berufliche Zukunft in diesem Bereich gut vorstellen, etwa durch ein Studium der Sozialen Arbeit“, so Berl. Auch in der Caritas-Kindertagesstätte St. Albert in der Lindleinsmühle konnte ein Schüler praktische Erfahrungen sammeln. Im direkten Kontakt mit den Kindern erhielt er einen lebendigen Eindruck vom Berufsalltag in der Kita.

Koordiniert wird der Boys’ Day im Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg von youngcaritas, dem Jugendbereich des Caritasverbandes. Geschlechterstereotype spielen bei der Berufswahl nach wie vor eine wichtige Rolle. Die Aktionstage Boys’ Day und Girls’ Day können Jugendliche dazu ermutigen, mehr auf ihre eigenen Interessen zu hören als auf geschlechtsspezifische Rollenerwartungen.

Von Esther Schießer für youngcaritas Würzburg / Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg

Girls- and Boysday am 23.04.2026

Im Rahmen des bundesweiten Girls’ and Boys’ Day nahmen die SchülerInnen der 7. Jahrgangsstufe gemeinsam mit Ihren Klassenlehrerinnen, dem Fachlehrer für Technik und der Übergangsmanagerin an einem abwechslungsreichen und spannenden Aktionstag teil.

Die Jungen verbrachten den Tag in den Senioreneinrichtungen St. Aurelia in Zell am Main sowie St. Hedwig in Veitshöchheim.

Die Gruppe in St. Hedwig hatte die Gelegenheit, gemeinsam mit den SeniorInnen aktiv zu werden: Es wurden leckere syrische Kekse gebacken, arabische Schriftzeichen erkundet, gemeinsam gespielt und zusammen gegessen.

Der Gruppe in St. Aurelia bereitete es besonders viel Freude sich bei verschiedenen Mitmachaktionen auszuprobieren, wie etwa beim gegenseitigen Füttern, dem „Luftballon-Rasieren“ oder beim richtigen Händedesinfizieren. Am Ende durften die Schüler ihr Wissen in einem Quiz unter Beweis stellen und tolle Preise ergattern.

Die Mädchen besuchten das Kupferschmiedemuseum, wo sie praktische Einblicke in die Metallbearbeitung erhielten und ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen konnten.

Für alle Beteiligten war es ein rundum gelungener Tag mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich Zeit für unsere SchülerInnen genommen und diesen besonderen Tag ermöglicht haben.

 

Sandra Eichelbrönner-Fickert

(Übergangsmanagerin der HWK-Service GmbH)

Pilotprojekt „E-Move“: Sicher unterwegs mit dem E-Scooter

In den vergangenen Wochen nahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen an einem spannenden Pilotprojekt rund um das Thema E-Scooter teil. Das Projekt „E-Move“ ist ein gemeinsames Pilotprojekt des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V., des ADAC Nordrhein e.V. und der ADAC Stiftung und wird von OLIMA SPORT durchgeführt.

E-Move ist ein E-Scooter-Mobilitätsprogramm für Jugendliche ab 14 Jahren, das im Rahmen des Schulunterrichts an eine sichere, regelkonforme und unfallfreie Nutzung von E-Scootern heranführt. Das kostenfreie Angebot kombiniert theoretische Inhalte mit einem praktischen Fahrtraining, vermittelt Wissen zu wichtigen gesetzlichen Regelungen und sensibilisiert altersgerecht für Gefahren im Straßenverkehr.
Das Projekt umfasste insgesamt vier Doppelstunden. In zwei Theorieeinheiten setzten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit den wichtigsten Verkehrsregeln und rechtlichen Bestimmungen auseinander. Dabei ging es unter anderem um Fragen wie: Wo darf man mit dem E-Scooter fahren? Welche Gefahren können entstehen und wie lassen sie sich vermeiden? Auch Themen wie Verantwortung im Straßenverkehr und gegenseitige Rücksichtnahme wurden ausführlich besprochen.
In den beiden Praxiseinheiten konnten die Jugendlichen das Gelernte anschließend direkt anwenden. Auf einem vorbereiteten Parcours übten sie den sicheren Umgang mit den E-Scootern, trainierten das richtige Bremsen, Ausweichen und Kurvenfahren und erhielten wertvolle Tipps von den Trainern. Besonders das praktische Training sorgte für große Motivation und zeigte, dass sich Spaß und Verkehrssicherheit gut verbinden lassen.
Das Pilotprojekt „E-Move“ stieß bei den Schülerinnen und Schülern auf große Begeisterung. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig über Regeln, Risiken und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu informieren.
Wir bedanken uns herzlich beim Team von OLIMA SPORT sowie bei den Partnern für die Durchführung und die engagierte Zusammenarbeit. Das Projekt war ein großer Gewinn für unsere Achtklässlerinnen und Achtklässler und ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit und zum Mobilitätsprogramm.

Björn Arnold
Fachberater Si/Ve Wü-Land

Mittelschüler lösen Kriminalfall mit DNA-Vergleich

25 Schülerinnen und Schuler lernen im Virchowlab von den Profis

Mitte Januar besuchte die Klasse 9b der Mittelschule Veitshöchheim das Rudolf-Virchow-Zentrum. Ihr Auftrag war es, einen fiktiven Kriminalfall aufzuklären. Eine Mitarbeiterin sei im Labor des Rudolf-Virchow-Zentrums gewaltsam zu Tode gekommen. Ein Verbrechen sei nicht ausgeschlossen und im Labor sei ein fremdes Haar sichergestellt worden. Es gäbe mehrere Verdächtige.

Mit hoher Motivation machten sich die Schülerinnen und Schüler unterstützt von Frau Weichbrodt, der Leiterin des Schülerlabors, und ihren Mitarbeiterinnen an die Arbeit. Nach einer grundlegenden Einführung in die Arbeit im Labor übten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit den Mikropipetten.

Dann ging es an die eigentliche Arbeit. Die DNA-Proben vom Tatort und die der Verdächtigen wurden mithilfe einer Polymerase Kettenreaktion (PCR) vervielfältigt, um genügend Analysematerial zu erhalten. Im Anschluss wurde mit einer Gel-Elektrophorese die DNA lesbar gemacht. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, dass sie grundlegende Methoden der Forensik, die man aus vielen Krimis vom Hörensagen kennt, selber in der Praxis durchführen konnten.

Ein großer Dank gilt hier Frau Weichbrodt und ihren Mitarbeiterinnen des Virchowlabs, die das ermöglichten. Nach einer spannungsgeladenen Wartezeit war der Täter schließlich überführt: Es war der Ex-Freund des Opfers.

Autor: Bernhard Möller

Dankbarkeit und Freundschaft: Ukrainische Schule antwortet auf Weihnachtsgrüße aus Veitshöchheim

Veitshöchheim/Lemberg – In der Weihnachtszeit setzten die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse und der Klasse 6A der Mittelschule Veitshöchheim im Landkreis Würzburg ein besonderes Zeichen der Solidarität: Sie gestalteten liebevoll handgemalte Weihnachtskarten mit persönlichen Botschaften und Weihnachtswünschen für ihre Altersgenossen an einer Partnerschule in Lemberg/Ukraine. Mit den Karten wollten sie Hoffnung, Frieden und Mitmenschlichkeit vermitteln – Werte, die gerade in schwierigen Zeiten besonders wichtig sind.

Die Aktion fand großen Anklang in der ukrainischen Schule: Als Dank für die herzlichen Weihnachtsgrüße sendeten die ukrainischen Schülerinnen und Schüler ebenfalls eine Antwort zurück nach Deutschland, in der sie ihre Freude und Wertschätzung ausdrückten.

Ein besonderes Zeichen der Dankbarkeit waren kleine Geschenke, die zusammen mit der Antwort geschickt wurden: Eine bemalte Tasse, gefüllt mit Süßigkeiten, überreicht als Symbol für Wärme und Süße der Freundschaft, sowie ein handgefertigtes Osterei aus Holz, das traditionell in vielen osteuropäischen Kulturen für Leben, Erneuerung und Hoffnung steht – und somit einen besonderen Gruß zum Jahreswechsel darstellt. Diese Gaben sollten zeigen, dass die Begrüßung aus Veitshöchheim nicht nur gelesen, sondern wirklich im Herzen aufgenommen wurde.

Lehrkräfte beider Schulen sehen in dem Austausch mehr als nur eine Geste: Er fördert interkulturelles Verständnis, stärkt Schüler im sozialen Handeln und bereitet auf ein respektvolles Miteinander vor. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage in der Ukraine gewinnen solche Brücken der Freundschaft eine besondere Bedeutung – sie verbinden nicht nur Worte, sondern echte Wertschätzung junger Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten.

Deutschklasse und die Klasse 6A der Mittelschule Veitshöchheim senden Weihnachtsgrüße an ukrainische Schule in Lemberg

Veitshöchheim – Ein Zeichen der Zuversicht, des Friedens und der Hoffnung setzten die Schülerinnen und Schüler der Deutschklasse und der Klasse 6A der Mittelschule Veitshöchheim in der Vorweihnachtszeit. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bartsch und Frau Bales gestalteten die Kinder liebevoll Weihnachtskarten für eine Partnerschule in der Ukraine.

Mit persönlichen Worten, gemalten Motiven und warmen Weihnachtswünschen wollten die Schülerinnen und Schüler ihren Altersgenossen in der Ukraine Lichtblicke für das neue Jahr schenken. Im Mittelpunkt der Botschaften standen Zuversicht, Zusammenhalt und der Wunsch nach Frieden – Werte, die gerade in der aktuellen Zeit eine besondere Bedeutung haben.
Die Aktion entstand im Rahmen des Deutschunterrichts und verband kreatives Schreiben mit sozialem Engagement. Die Kinder zeigten dabei großes Einfühlungsvermögen und Offenheit.
„Es ist uns wichtig, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass kleine Gesten viel bewirken können“, betonten die Klassenlehrerinnen. „Die Weihnachtskarten sollen Mut machen und zeigen, dass an sie gedacht wird.“
Mit dieser Aktion setzte die Deutschklasse und die Klasse 6A ein starkes Zeichen der Solidarität über Ländergrenzen hinweg und machte deutlich, dass Mitmenschlichkeit und Hoffnung gerade zum Jahreswechsel verbindende Kraft haben.

Die Mittelschule Veitshöchheim wünscht der ukrainischen Schule und allen Beteiligten ein friedliches neues Jahr mit vielen Lichtblicken.

Autorin: Katharina Bartsch

Stimmungsvoller Auftakt: 30. Veitshöchheimer Altortweihnacht eröffnet

Großes Engagement beweisen erneut die achten Klassen der Mittelschule Veitshöchheim. In ihrer liebevoll dekorierten Hütte verkaufen die Schüler Leckereien aus der Schulküche, selbst gebaute Holzarbeiten und Weihnachtsdeko – ergänzt durch eine Tombola, deren 700 Lose auf dem Markt unterwegs angeboten werden. Der Erlös geht wie in den Vorjahren an das Kinder-Hospital der St.-Josephs-Mission in Peramino (Tansania).

Text und Bilder: Dieter Gürz